Die Zirbe: Naturprodukt Zirbenholz

Zirbenholz aus den Alpen

Wo wächst die Zirbe?

Zirbelkiefern wachsen weit über dem Meeresspiegel und halten dort dem oftmals extremen alpinen Klima stand: intensive Sonneneinstrahlung, kalte Bergwinde und karge Böden lassen die Zirben nur langsam wachsen.
Das raue Klima schadet den Bäumen jedoch nicht, im Gegenteil: Die Zirben wachsen umso kräftiger und ihr Holz ist gerade deshalb später besonders widerstandsfähig.

Duftende Produkte aus Zirbenholz in Schlaf- und Wohnräumen

Die zahlreichen positiven Eigenschaften der Zirbe weiß man seit jeher zu schätzen. Unsere bäuerlichen Vorfahren kannten dies und nutzten den herrlichen Duft der Zirbe im Schlaf- und Wohnräumen.

Zirbelholz ist Gold wert

Nicht ohne Grund wird die Zirbe als „Königin der Alpen bezeichnet“: Die Zirbe duftet nämlich nicht nur gut, Sie ist darüber hinaus einzigartig unter den Baumen. Optisch hebt sich die Zirbelkiefer durch die besondere Maserung von anderen Holzarten ab!

So verbreitet sich die Zirbe

Für die natürliche Verbreitung der Zirbelkiefer sorgt der Tannenhäher, ein Vogel, der auch unter dem Namen „Zirbengratsche“ bekannt ist. Im Winter legt der Tannenhäher große Samendepots an, von welchen zahlreiche Samen übrig bleiben. Zirbenwälder finden sich in den alpinen Regionen der Schweiz, Österreich und in Südtirol. 2011 erklärte Österreich die Zirbe zum “Baum des Jahres”. In den Bergwäldern der Alpenrepublik werden jährlich rund 130.000 Jungzirben gepflanzt.

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